Mal aufwachen!
Das Kapitel REF alt in Neumünster ist beendet. Jetzt kann es nur mit einem Neuanfang weitergehen, wieder ganz von vorne. Die Basis dafür muß das Gelände in Neumünster sein. Findet sich Betreiber, der zusammen mit der Stadt Neumünster dieses Areal weiternutzen will, wird es Aurelis kaum gelingen, eine Entwidmung durchzusetzen. Jetzt ist das EBA gefragt, die Eigentümer in die Schranken zu verweisen. Viel Glück!
Railbahn
2010-04-27
Es soll alles weg !
Ja es soll alles weg , leider ist es auch so das andre Mitglieder aus anderen Vereinen mithelfen sich von der Torte was abzuschneiden, so sind welche aus dem Verein Oberhausen dabei und einer aus dem Verein Bochum -Dahlhausen alles Leute die noch früher mal helfen wollten und beistand geben wollten doch jetzt ist die sache anders , jetzt will jeder was haben eine
Verteilung der Fahrzeuge liegt wohl schon vor man sollte sich in Zukunft gut überlegen ob man diese Vereine noch unterstützt da sollen die aus Oberhausen mit der 41 360 und die aus Bochum-Dahlhausen sowie die Berliner nicht Leer ausgehen die bekommen alle was vom Kuchen und der 1.Vorsitzender aus Oberhausen soll sogar Persönlich dabei sein um alles wegzufahren , da kann man doch nur sagen ....ne da kann man nichts mehr zu sagen da fehlen einem die Worte , ich werde in Zukunft diese Vereine nicht mehr unterstützen weder besuchen noch mitfahren
Thomas Aust
2010-04-27
Der Untergang
Ist es soweit?Vernichtet die "Deutsche Bahn" mal wieder ein Stück Vergangenheit! Im heutigen Bericht im SH-Magazin wird alles was lauffähig ist am Do. 29.04. um 03.45 abgefahren. Ist es so, so bin für ein Mahnmahl auf nicht DB-Glände,das auf die von nur finanzell getriebene Deutschen Bahn und ihrer Vernichtung der Eisenbahngeschichte in SH hinweist!!!
F. a. d. Werftstr.
2010-04-02
Und wieder...
... wird mit dem historischen Lokschuppen eine einmalige Chance vergeben !
Die gleiche Situation hatte man Anfang der 90er Jahre ja schon einmal, als es um den musealen Erhalt (einer) der letzten Tuchfabriken in Neumünster ging.
Auch damals war das Hauptargument der Stadt die Kosten für den Unterhalt der Fabrikgebäude und Maschinen.
Man entschied sich am Ende lieber über 2/3 der Anlage abzureißen und auf der Fläche Parkplätze zu schaffen.
In den verbliebenen Gebäuden, die übrigens nur aus Denkmalschutzgründen der Abrissbirne entgangen waren, versucht man bis heute ein Veranstaltungszentrum und Geschäfte zu etablieren.
Einige Jahre später, als schließlich auch die allerletzte Tuchfabrik in Neumünster für immer ihre Tore schloss, und die gesamte Ausstattung komplett ins Ausland verkauft wurde, war das Gejammer dann groß, dass man keine Zeugnisse für die Nachwelt erhalten hatte.
Man plante und baute dann im Laufe der Zeit ein sogenanntes "Museum".
Die Gelder, die bis heute in dieses Projekt geflossen sind, von der Logistik mal ganz zu schweiten, hätten ausgereicht, um den größten Teil einer historischen Tuchfabrik museal zu erhalten.
Nicht anders wird es jetzt beim historischen Lokschuppen, bzw. den brachliegenden Bahnanlagen sein: in einigen Jahren, wenn der Lokschuppen längst verkauft, anderweitig genutzt wird oder gar abgerissen ist, werden irgendwelche Leute die von der ganzen Materie Eisenbahn und Eisenbahngeschichte keine oder nur sehr wenig Ahnung haben, mit der Idee eines Eisenbahnmuseums für Neumünster kommen.
Für dieses Projekt wird dann wieder Geld vorhanden sein; auch wenn man am Ende ebenfalls wieder zu dem Schluss kommen wird: "Eigentlich wäre es billiger gewesen, wenn wir damals den Lokschuppen erhalten hätten..."
Liebe "Rendburger Eisenbahnfreunde" !
Bitte gebt nicht auf !
Lasst nicht zu, dass schon wieder ein Stück bedeutende Geschichte in Neumünster unwiederbringlich verschwidet !
Ich möchte bei meinen Rundgängen auch weiterhin sagen können: "Neumünster war und ist für drei Dinge bekannt: 1. Tuch- und Lederindustrie; da haben wir hier ein Museum für, 2. Eisenbah; da gibt es die "Rendburger Eisenbahnfreunde" die sich um den alten, historischen Lokschuppen kümmern, und 3. Militär; dafür sind wir da !"
Peter aus dem Norden
2010-04-01
Entrüstung und die Folgen
Was bleibt dem Eisenbahnfan noch als Protest ?
1.) Solidarität
2. ) Für die nächsten Wahlen : CDU , FDP und SPD da sag`ich : Nee
3.) Schreibt doch bitte dem Bürgermeister , das er alle eure Stimmen für immer verloren hat ! Aus und vorbei .
4. ) Wer noch Mitglied in einer dieser Parteien ist : Austreten !
5. ) Sternfahrt aller Eisenbahnfreunde nach Berlin ?
6. ) An alle Bahnfahrer : Bitte steigt doch auf das Auto um - nur für kurze Zeit . Die DB ist dann ganz schnell Geschichte .
Denkt euch bitte weitere Aktionen aus . Deutschland braucht endlich einmal den Umschwung in der Gesellschaft gegen solche Machenschaften .
Schöne Grüße aus Seppensen
Rolf Walter
2010-03-29
Was wird aus dem Gelände?
Hallo Bernd Sch.,
es ist nicht so, daß Alles verfallen wird. Dazu wird es nicht kommen, weil die aus einer ehemaligen Bahntochter entstandene Firma Aurelis das ausgegliederte Volkseigentum bodeneben meistbietend an Aldi, Lidl und Co. verkaufen wird! Alternativ vielleicht auch an glückliche Häuslebauer, die nicht wissen, welche Bodenschätze da verborgen liegen.
Es ist mir im Übrigen vollkommen unklar, warum hier nicht Klartext geredet wird, um die Streitigkeiten zu beseitigen. Obwohl....Aurelis sieht da ja wohl nur Geld. Geld, das sie aus (ehemaligem) Volkseigentum ziehen. Das Ganze macht mir die Bahn nicht gerade sympathischer. Aurelis ging ja schließlich aus der Bahn hervor.
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Thomas Aust
2010-03-28
Kapital statt Geschichte
Kleine Vorgeschichte: In bin Jahrgang `63, mein Opa Walter hatte hatte an der Kielerstraße auf dem Hof der Fa.Kohlen Krohn seine Halle wo er Lanz Bulldog und John Deere instandsetzte! Ich, damals als 7jähriger, war oft bei ihm,aber nicht wegen den "Schleppern"! Ich stand immer hinter der Halle an der Mauer und konnte z.B. die verschiedenen BR mit Tender vorraus nach Kiel fahrend, BR 211 mit "Dreiachsern"und Schienenbus als Anhang aus RD kommend und den damals sehr aktiven Rangierbahnhof mit der BR V 60 beobachten! Ich hoffe dass es mit euch und der Geschichte der Dampflok weiter geht, wie auch immer, viel Glück! Gruß von eimem "DB" Gegner
Bernd Sch.
2010-03-28
Zukunft des Lokschuppens?
Was soll denn jetzt aus dem BW Neumünster werden? Jahrelang wurden die Gebäude gepflegt und instand gesetzt. Dort ist eine voll intakte Infrastruktur vorhanden.
Wenn die REF jetzt ausziehen müssen und das Gelände leer steht, wird wohl bald alles verfallen?!
Wenn sich keiner mehr um das Gelände kümmert werden wohl früher oder später die Vandalen zu Besuch kommen - wie überall, wo alte Bahngebäude leer stehen. Das wäre mehr als schade. Ein Schlag ins Gesicht für alle Leute, die sich für Eisenbahngesichte in Schleswig-Holstein interessieren.
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B.W.
2010-03-26
Viel Glück
Liebe REF, haltet durch und laßt Euch nicht unterkriegen...
L.E. Krohn
2010-03-24
Traurig
Liebe REF!
Vor einigen Wochen sah es ja gut aus. Neuer Bahnchef, neues Glück.
Nur leider führt die DB ihr sinnloses Verhalten auf Kindergartenniveau fort.
Die Drohung nach Abzug der Lokomotiven, in deren Aufarbeitung ja nicht nur große finanzielle Investitionen seitens des Vereins stecken, ist unverschämt und traurig.
Mit Schrecken lese ich, dass die auch die 042 abgezogen werden soll.
Befindet sich diese Lok nicht eigentlich im Vereinsbesitz?
Der Abzug würde wahrscheinlich bedeutet, dass die vorbildlich VOM VEREIN restaurierten Dampfloks auf irgendeinem Betriebsgelände der DB IM FREIEN hinterstellt werden würden. Dieses würde gleichzeitig bedeuten, dass sie keinerlei Schutz vor Witterung und Vandalismus mehr haben.
Ich drücke die Daumen und hoffe, dass die DB ihre Drohung nicht Ernst macht!
Kommentar der Redaktion:
042 271-7 und 012 100-4 sind Eigentum der REF und können daher nicht abgezogen werden.