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REF Info 2009_14 |
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Erstes Gespräch hat stattgefunden!
In ihrem Bemühen, eine einvernehmliche, außergerichtliche Einigung im Konflikt zwischen den Parteien zu erlangen, haben sich REF und Deutsche Bahn AG am Freitag, dem 11. September 2009 in Hamburg zu einem ersten Gespräch zusammengefunden. Über dessen Inhalt wurde Stillschweigen vereinbart. Ein weiterer Gesprächstermin ist bereits vereinbart worden.
Thomas Boldt, Schriftführer
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REF Info 2009_13 |
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REF und DB Museum verständigen sich über Restaurierung der 064 446-8
Der Verein ist der Bitte des DB Museums nachgekommen, für die Restaurierung der 64 446 einen detaillierten Arbeitsplan vorzulegen. Demnach müssen an dem Fahrzeug, welches sich trotz des nicht gerade vorzeigbaren, äußeren Erscheinungsbildes in einem substanziell guten Zustand befindet, neben Entrostungs- und Farb- auch umfangreiche Blech- und Holzarbeiten durchgeführt werden.
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weiter …
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REF Info 2009_12 |
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Neues Projekt im Bw Neumünster: 064 446-8 wird restauriert.
Allerdings: REF warten weiterhin auf Gesprächstermin mit der Deutschen Bahn AG
Das DB Museum hat es unserem Verein untersagt, einen abnehmen Kohlekastenaufsatz für die 094 692-1 anzubringen. In einem Schreiben vom 16. Juli 2009 sah Herr Breuninger aus Nürnberg in diesem Vorhaben eine vertragswidrige Bauartänderung der Lokomotive und erteilte dem 1. Vorsitzenden der REF daraufhin eine Abmahnung. Da ein unverzüglich erfolgtes Rückschreiben an Herrn Breuninger, in dem dieser um Klärung dieses umstrittenen Sachverhaltes gebeten wurde, bis heute unbeantwortet blieb, musste das Projekt „Kohlenkastenaufsatz” zunächst auf Eis gelegt werden. Als nächstes Projekt nahmen die aktiven REF-Vereinsmitglieder nun die Restaurierung der 064 446-8 in Angriff.
Dieses 1972 ausgemusterte Fahrzeug, welches früher sogar einmal beim Bw Neumünster beheimatet war, weist insbesondere im Bereich der vorderen Pufferbohle erhebliche Korrosion auf, während sich die Kesselbleche, Domverkleidungen, Wasserbehälter und der Kohlenkasten noch in einem relativ guten Zustand befinden. Aus diesem Grund wurde zunächst das stark verrostete Pufferbohlen-Trittblech entfernt und vermessen. Es wird neu angefertigt, und wieder montiert, sobald der Bereich unterhalb der Rauchkammer entrostet und mit Korrosionsschutz versehen ist.
Derweil wartet unser Verein nach wie vor auf einen Gesprächstermin mit der Deutschen Bahn AG. Dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube hatte angeregt, den Konflikt in direkten Gesprächen zwischen den Parteien DB Museum und REF einvernehmlich zu lösen. Der Vorstand unseres Vereins hatte die von Herrn Dr. Grube hierzu ausgeführten Vorschläge ausdrücklich begrüßt, seinerseits ein konkretes Verhandlungsangebot unterbreitet und um einen baldigen Gesprächstermin gebeten, damit die 012 100-4 möglichst noch vor Ablauf ihrer Kesselfrist am 25. September 2009 dem Dampflokwerk Meiningen zugeführt werden kann.
Eike Snoyek
2. Vorsitzender
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Lokomotivführer Roland Melle ist enttäuscht: Er hatte das Gerüst für den abnehmbaren Kohlenkastenaufsatz für die 094 692-1 konstruiert und zusammengeschweißt. Nun musste das Vorhaben auf Weisung des DB Museums zurückgestellt werden. (Foto: VS) |
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Die REF haben mit der Restaurierung der 064 446-8 begonnen und dazu das Trittblech der vorderen Pufferbohle entfernt. (Foto: VS) |
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REF Info 2009_11 |
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Bahnchef Grube:
Konflikt einvernehmlich aus der Welt schaffen!
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Dr. Rüdiger Grube
Foto: DB AG
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Der neue Bahnchef Dr. Rüdiger Grube hat in einem Brief seinen Willen bekundet, den Konflikt mit unserem Verein „einvernehmlich aus der Welt” zu schaffen und hierzu einen Ansprechpartner des DB Konzerns benannt. Der Vereinsvorstand hatte den DB-Vorstandsvorsitzenden angeschrieben und darum gebeten, durch eine außergerichtliche Einigung einen Neubeginn in der Zusammenarbeit zwischen DB und REF zu ermöglichen. Beigefügt waren diesem Schreiben die Chronik unseres Vereins sowie die letzten Ausgaben unserer Vereinszeitung. Wir hoffen nun auf eine baldige Aufnahme von Sachgesprächen. Sollten diese eine für die Zukunft tragfähige Lösung ergeben, kann die Berufungsklage vor dem OLG Frankfurt/Main zurückgezogen und der Rechtsstreit mit der DB für beendet erklärt werden.
Volker Siewke, 1. Vorsitzender
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